{Kolumne} Mein März – und was ihn gut gemacht hat Enthält Werbung/Partnerlinks

Neuer Monat, neues Glück! Für einen guten Start in den April verrate ich Dir heute welche Dinge meinen März so richtig, richtig gut gemacht haben und warum. Los geht’s!

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1. Einfach machen!

Diesen Satz habe ich mir vor langer Zeit dick und fett hinter die Ohren geschrieben habe, denn manchmal braucht es eine kleine Erinnerung daran mutig zu sein, schließlich könnte es ja wundervoll werden, nicht wahr? Immer dann also, wenn das Perfektions-Luder mal wieder um die Ecke kommt, schleuder ich ihm in Gedanken ein lautes „So what?!? Ich mach das jetzt einfach!“ entgegen worauf das Biest sich dann wieder kleinlaut davonmacht! Probier’s mal aus, das funktioniert in den meisten Fällen ganz wunderbar!

Für alle Momente in denen ich ein klein wenig mehr Motivation und Bestärkung brauche, greife ich gerne zu dem wunderbare Buch „Einfach machen! Der Guide für Gründerinnen“ (Knesebeck) von Katharina Marisa Katz. Dieses Buch hätte ich mir so, so sehr gewünscht, als ich vor etwas mehr als 3 Jahren mit leicht zitterigen Knien den Sprung ins kalte Wasser wagte und mich damals als Autorin und Bloggerin selbständig machte. Die Autorin begleitet in ihrem Buch mehr als 20 inspirierende Frauen aus den unterschiedlichsten Branchen, die ihre Idee zum Erfolg gemacht haben und holt bei ihnen jede Menge gute Ratschläge für die eigene Existenzgründung ein. Macherinnen wie Nina Kastens (Schmuckdesignerin), Franzi von Hardenberg (Bloomy Days/Holy Goldy) und Laura Muthesius und die Stylistin Nora Eisermann (Our Food Stories) erzählen von ihrem ganz persönlichen Weg in die Selbständigkeit, von vielen gelernten Lektionen und vor allem davon, was ihnen dabei geholfen hat ihre Träume Wirklichkeite werden zu lassen. Das Buch ist beeindruckend umfassend, großartig recherchiert und zudem auch noch sehr schön illustriert. Neben den superguten Expertentipps zu Konzepten, Businessplan, Finanzierung und der richtigen Marketingstrategie um einen kleinen Traum ganz groß werden zu lassen, liefert das Buch noch einige praktische Checklisten, übersichtliche Anleitungen und nützliche Adressen für Gründerinnen. Ein großartiges Buch voller Inspiration, Mut und Frauenpower! Einen kleinen Einblick in die Geschichte hinter dem Buch findest Du auch hier.

2. Marmeladen-Küsschen

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Hier werden gerade viele Marmeladen-Küsschen verteilt, denn das aktuelle Lieblingsrezept der ganzen Familie EmmaBee ist diese kaltgerührte Marmelade. Der fruchtige Aufstrich ist in sekundenschnelle zubereitet und muss dank speziellem Gelierzucker nicht gekocht sondern nur 30 Sekunden lang püriert werden. Die Marmelade schmeckt unfassbar fruchtig und meine Kinder sind ganz verrückt danach. Momentan bereite ich immer ein Glas frische Himmbeermarmelade zu, damit kommen wir gut durch die Woche.

Kaltgerührte Himbeermarmelade
2019-04-01 10:59:18
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Zutaten
  1. 250 g frische Himmbeeren
  2. 1 spritzer Zitrone
  3. 1 Pck. Gelierzucker ohne Kochen (z.B. Fix & Fruchtig)
Zubereitung
  1. Himbeeren waschen und gemeinsam mit etwas Zitronensaft und dem Gelierzucker nach Packungsanweisung zubereiten.
  2. In ein sauberes Weckglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren.
Tipps
  1. Die Marmelade sollte immer im Kühlschrank aufbewahrt werden und ist etwa 8 Wochen haltbar.
Emma Bee https://emmabee.de/
3. My little green Kitchen

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Und noch ein neues Buch hat sich im März nicht nur in mein Bücherregal sondern auch ein klein wenig in mein Herz geschlichen: „My little green Kitchen“ von Syl Gervais (Hölker Verlag). Syl folge ich schon eine ganze Weile auf Instagram, ihr Blog ist eine wunderbare Inspirationsquelle die ich nicht mehr missen möchte und neben ihrer großen Leidenschaft für Food und Nachhaltigkeit verfügt Sylwia, wie sie eigentlich heisst, auch über die besondere Gabe mit ihren Bildern großartige Geschichten zu erzählen. Als ich letztes Jahr die Gelegenheit hatte Syl auf einem Blogger-Erntedankfest kennenzulernen freute ich mich riesig. Zu meinem großen Glück durfte ich mich an diesem Tag auch noch von ihr bekochen lassen und alleine ihr ist es zu verdanken, dass die große Kluft die mich bisher von veganem Essen trennte so viel kleiner geworden ist. Die Frau ist der Knaller und ich freue mich so sehr, dass es ihre Rezepte nun auch endlich in Buchform gibt. „My little green Kitchen“ ist ein großes Herzensprojekt und das spürt man auf jeder Seite dieses entzückenden Kochbuchs. Köstliche, nach den vier Jahreszeiten unterteilte vegane Rezepte, hilfreiche Tipps zu gesunder pflanzlicher Ernährung und sogar anfängertaugliche Ratschläge rund um den Anbau von eigenem Gemüse auf kleinstem Raum findet man auf den über 200 Seiten dieses Kochbuch-Schätzchens. Chapeau, liebe Syl! Ganz besonders großartig finde ich übringens die Tatsache, dass Syl meine große Liebe zu Blumenkohl scheinbar ebenso heiß und innig teilt. Von köstlichen Blumenkohl-Steaks und Blumenkohl-Talern bis zur Blumenkohl-Tomatensuppe, hier ist alles dabei wovon ein Gemüse-verliebtes Herz so träumt. Und unbedingt hinterher noch ein wenig Platz lassen für die fluffigen veganen Pancakes mit Erdbeeren, die sind phänomenal! Große, große Kaumempfehlung! 

4. Müde Winterhaut ade!

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Der Winter war lang und unfassbar kalt, eine Tatsache die sich Ende Februar leider auch an meiner Haut ablesen ließ. Die großen Temperatur-Unterschiede zwischen Innen- und Außentemperaturen sorgten für ein leicht angespanntes Verhältnis: meine Gesichtshaut fühlte sich sehr trocken an, schuppige Stellen waren mit keiner Pflege zu bändigen und auf meinem Teint lag ein nicht besonders vorteilhafter Grauschleier. Als sich im März die ersten warmen Frühlingsstrahlen zeigten gönnte ich meiner Haut ein kleines Extra-Pflegeprogramm und griff zum ersten Mal zu einem Enzym-Peeling. Schon nach der ersten Anwendung war ich mehr als nur beeindruckt von dem tollen Effekt: meine Haut wirkte frischer und fühlte sich angenehm glatt und geschmeidig an. Das großartige an Enzym-Peelings: sie wirken aufgrund ihrer rein biologischen Wirkung wie eine schonende Schälkur, reinigen die Haut von losen Hautzellen und öffnen die Poren. Weil Enzym-Peelings ganz ohne die Schleifpartikel auskommen, die in den meisten herkömmlich mechanischen Peelings enthalten sind, gelten sie als besonders sanfte Möglichkeit der Hautpflege. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit dem Enzym-Peeling von Annemarie Börlind gemacht. Das Unternehmen aus dem Schwarzwald ist mir nicht nur aufgrund der spannenden Gründungsgeschichte äußerst sympathisch, sondern begeistert auch weltweit weil es sich wunderbar darauf versteht aus innovativer Forschung und Wertschätzung der Natur hervorragende Naturkosmetikprodukte zu entwickeln. Das Peeling ist wie gemacht für meine sensible Haut. Hautschüppchen werden sanft gelöst, gleichzeitig versorgt Aloe Vera die Haut mit Feuchtigkeit und der Teint ist hinterher angenehm rosig. Positiver Nebeneffekt des Peelings: Hautunreinheiten klingen schneller ab und auch mein erster, kleiner Pigmentfleck ist deutlich heller geworden seit ich das Produkt verwende. Toll und deswegen von mir eine dicke Weiterempfehlung von Herzen!

5. Einmal Batterien aufladen, bitte!

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Vermutlich mein allergrößtes März-Highlight und zweilfellos das Schönste, Aufregendste, Spannendste, Ideenreichste und Allerliebste: eine Woche New York City zu Zweit! Lange darauf gehofft, noch länger davon geträumt und nun endlich die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen und im März eine Woche kinderfreie Zeit in einer meiner liebsten Städte der Welt verbracht. New York ist wild, laut, verrückt und hat wie keine andere Stadt der welt eine Energie, die mich jedes Mal wieder von den Socken haut sobald ich dort bin. Mein New York ist auch der Ort an dem ich mich vor einer halben Ewigkeit erst in die Stadt und dann in meinem Mann verliebt habe (um ihn 7 Jahre später genau dort heimlich zu heiraten). In Manhattan habe ich zum allerersten Mal den Traum eines kreativen Lebens geträumt und ihn dann Jahre später zuhause endlich Wirklichkeit werden lassen. Hier habe ich die wildesten Parties gefeiert, neue Freunde gefunden und einst meinen ganzen Lebensplan über den Haufen geworfen. Weil diese Stadt hat einen so festen Platz in meinem Herzen hat komme ich immer wieder gerne zurück. Anstatt langer Sightseeing-To-Do-Liste und Shopping-Marathon gibt es viel lieber köstlichste Raspberry-Scones am Union Square, Basketball in Brooklyn, das weltbeste Vegetable Lo Mein in China Town, lange Spaziergänge im High Line Park, ausgiebige Schmökerrunden in der größten Buchhandlung Manhattans, Anitpasti und Wein bis Mitternach am Flatiron Building und stundenlanges Pläneschmieden in der nigelnagelneuen New York Roastery im meatpacking district. Sollte man öfter machen, kleine und große Träume erfüllen und so. Machen wir ab jetzt jedes Jahr haben wir uns verschprochen. 😉

Ihr Lieben, das war er also: Mein März – und alles was ihn so richtig gut gemacht hat.

Ich wünsche Dir einen wunderbaren neuen Monat, lass Dich nicht in den April schicken und wenn Du magst, erzähl mir doch welches Dein liebstes, persönliches Monats-Highlight war!

Allerliebste Grüße und bis zum nächsten Mal,

Birgit

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