„Es gibt eine große Hemmung davor zu sagen: Ich bin kreativ. Aber eigentlich sind wir es alle“

Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir kreativ werden? Können wir Schmerz mit Kreativität verarbeiten? Und wie schaffe ich es, neue Blickwinkel einzunehmen? Das haben wir die Gedächtnistrainerin Christiane Stenger im Instagram-Live gefragt. Die Aufzeichnung des Gesprächs könnt ihr euch hier anschauen. 

Fünf Minuten, zehn Minuten und plötzlich ist eine halbe Stunde vergangen, ohne dass man den einen Geistesblitz hatte, auf den man so vergeblich gewartet hat. Die kreativen Ideen wollen manchmal einfach nicht kommen und die Angst vor dem weißen Blatt wird immer größer. „Tatsächlich entstehen kreativen Ideen, wenn wir einfach anfangen. Es geht darum sein Gehirn auf die Situation einzustellen, anzufangen und dann kommt auch die Kreativität“, erklärt Christiane Stenger.

Christiane ist Autorin, Speakerin, Moderatorin, Podcasterin und Schauspielerin – sie übt also bereits viele kreative Beruf aus. Zudem ist sie Gedächtnistrainerin und hat über unser Gehirn und darüber, wie wir Wissen sammeln, behalten und kreativ nutzen können, mehrere Bücher geschrieben.

„Wir können Inspiration bewusst aktivieren, indem wir anfangen, die Dinge um uns herum mehr wahrzunehmen und wieder lernen, zu staunen. Wir sollten uns fragen: Was fasziniert mich?“

Wir haben mit Christiane im Instagram-Live darüber gesprochen, wie wir auf neue Ideen kommen können, wie sich Kreativität auf unser Wohlbefinden und unser Gehirn auswirkt und was wir machen können, wenn uns zwischendurch mal die Ideen ausgehen.

Den Live-Talk haben wir zum Nachschauen aufgezeichnet. Als EDITION F PLUS-Mitglied kannst du die Aufzeichnung des Gesprächs hier ansehen.

 

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